Energetische Orte
Casa Irma und Casa Rivola sind die ersten beiden Gebäude von MCR, an denen eine geobiologische Ausgleichsmassnahme vorgenommen wurde. Was bedeutet das?
Etwas Kontext
Es gibt ein Energiegitter – genauer gesagt zwei –, das die Erde umhüllt. Die Geobiologie ist die Disziplin, die sich mit deren Erforschung befasst, um die Auswirkungen der Strahlenbelastung in Störzonen zu beurteilen: schnell fliessende unterirdische Wasserläufe, Bruch- und Verwerfungslinien im Felsuntergrund, Punkte maximaler Intensität der Energiegitter sowie andere geologische und energetische Phänomene.
Die zwei Gitter
Das Hartmann-Energiegitter verläuft parallel zum magnetischen Norden. Am 45. Breitengrad hat es Maschen von 2,05/2,10 Metern in Nord-Süd-Richtung und 2,55/2,60 Metern in Ost-West-Richtung, mit «Wänden» von 21 Zentimetern Breite. Das Curry-Energiegitter verläuft hingegen diagonal zum magnetischen Norden und weist weniger regelmässige Maschen von etwa 3,5 mal 3,5 Metern auf, mit «Wänden» von rund 40 Zentimetern Breite.
Die Schnittpunkte des Gitters bilden Knoten – Punkte, an denen die Energie am stärksten konzentriert ist. Auf ihnen werden häufig Steine oder Menhire positioniert. Es ist wichtig, dass die Steine die geeignete Farbe, Form und Höhe haben, um die Energie auf bestmögliche Weise aufzunehmen und abzugeben.
Der Knoten oder Sternpunkt ist der verhältnismässig seltene Überlagerungspunkt eines Schnittpunkts der Hartmann- und Curry-Gitter.
Energetische Orte im Tessin
Claudio Andretta ist der Autor des Buchs «I luoghi energetici in Ticino» (Energetische Orte im Tessin), Casagrande Edizioni, und gilt als führender Experte für Geobiologie in der italienischen Schweiz.
Claudio Andretta ist offizieller Führer und Exkursionsbegleiter zu energetischen Orten für verschiedene Schweizer Institutionen und beschäftigt sich seit Jahren mit diesen Themen, aus dem Wissen alter Kulturen schöpfend.
Die Analyse von Casa Irma
Claudio Andretta führte eine instrumentelle und geobiophysische Untersuchung – d.h. mit seinen eigenen psychophysischen Fähigkeiten – der Innen- und Aussenräume von Casa Irma durch.
Als Arbeitsraum ist es nicht notwendig, das Vorhandensein von Hartmann- oder Curry-Knoten zu überprüfen, da die Exposition während des Tages, bei wachem Geist und aktiven Körperzellen, nicht gefährlich ist. Diese Überprüfung ist hingegen sehr wichtig für die Schlafplätze im Ruhebereich.
Es wurde festgestellt, dass der grösste Teil des Elektrosmogs von externen Telekommunikationsantennen (einschliesslich 5G) ausserhalb des Gebäudes stammt sowie von den zahlreichen elektronischen Geräten innerhalb des Ateliers.
Es wurden daher zwei Instrumente zur Harmonisierung der elektromagnetischen Wellen und des Elektrosmogs im Bereich identifiziert.
FOSTAC H.O.M.E.
Dabei handelt es sich um eine harmonische Wechselwirkung zwischen Natur und Technologie. Die ätherischen Öle aus unbehandeltem Kiefernholz haben gesundheitsfördernde Eigenschaften wie Entspannung, Ausgleich und Senkung der Herzfrequenz und gewährleisten zudem eine Harmonisierung von Elektrosmog (einschliesslich 5G) und geopathischen Mustern (wie Wasseradern, Hartmann- und Curry-Gitter sowie Verwerfungslinien), negativen Ätherenergien und natürlicher Radioaktivität.
Das Instrument wurde auf der Treppe am Eingang des Ateliers positioniert.
H.O.M.E. = H. → Harmonisierung des Lebensraums | O. → Optimierung des persönlichen Wohlbefindens | M. → Maximierung der Lebensenergie | E. → Energetisierung des Lebensraums
SANA LEA
Es handelt sich um einen als dreidimensionalen Lebensbaum definierten Kristall, der die von aussen einströmende elektromagnetische Belastung harmonisiert. Bei gerichteten Strahlungslasten muss der Kristall in der Regel direkt an dem Punkt positioniert werden, an dem der Strahl den Raum betritt. Er wurde in der Sala Terra in Verbindung mit dem FOSTAC H.O.M.E. positioniert.
Der Eingriff in Casa Rivola
In Casa Rivola führte Andrettas Analyse dazu, an dem Punkt, an dem sich ein Sternpunkt befindet – ein seltener Schnittpunkt zwischen einem Knoten des Hartmann-Gitters und einem Knoten des Curry-Gitters –, einen Menhir mit eingeritzter Rose in den Boden zu setzen. Darüber hinaus wurde auf der Wiese bei der Veranda ein niedrigerer und breiterer Stein positioniert (wo ein Hartmann-Knoten vorhanden ist).
Zur Stärkung der Lebensenergie und der Verbindung mit dem Kosmos wurden rohe weisse Quarzkristalle platziert. Sie befinden sich zu Füssen des charakteristischen Olivenbaums am Eingang, hinter dem Buddha im Garten und im dreieckigen Geländeabschnitt rund um das Aussengehege der Schildkröten.
Der Garten hatte einen normalen Energiewert von 6'200 Bovis-Einheiten. Er erreicht nun den guten Wert von 6'800 Bovis-Einheiten, der beim grossen zentralen Menhir mit eingeritztem Symbol der weissen Rose auf beachtliche 12'500 steigt. Wer sich aufladen und von der positiven Energie profitieren möchte, kann sich neben dem Menhir setzen oder stehen; wer hingegen in einem harmonischen Garten entspannen möchte, ist eingeladen, mindestens 3 Meter Abstand von ihm zu halten.
Der Eingriff wurde vom Team Gomez Giardini und dem Künstler und Bildhauer Gabriele Bonetti realisiert.
Für eine echte Bioarchitektur
Geobiologie und die Analyse elektromagnetischer Felder sind grundlegend für die Realisierung einer Bioarchitektur, die auch die psychophysische Gesundheit des Menschen berücksichtigt.
Daher ist es sinnvoll, vor der Festlegung architektonischer Planungsentscheidungen für ein Grundstück eine Analyse durchzuführen, die etwaige Quellen störender Energiefelder ermittelt – insbesondere um zu vermeiden, die Schlafzonen des Gebäudes mit diesen in Übereinstimmung zu planen.